Framework stellt Laptops der nächsten Generation vor: Ein Sprung in der Akkulaufzeit und der modularen Leistung

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Framework, das Unternehmen, das sich zu einem Vorreiter der Right-to-Repair -Bewegung entwickelt hat, hat seine neueste Hardware-Reihe angekündigt. Der „Next Gen“-Showcase des Unternehmens ging über einfache Aktualisierungen hinaus und stellte einen grundlegenden Umbau seines 13-Zoll-Flaggschiffmodells sowie neue Peripheriegeräte vor, die den Lebenszyklus und die Leistung des bestehenden Ökosystems verlängern sollen.

Der Framework Laptop 13 Pro: Effizienz trifft auf Anpassung

Das Herzstück der Ankündigung ist das Framework Laptop 13 Pro. Unter Beibehaltung der Kernphilosophie der Marke der extremen Anpassbarkeit konzentriert sich diese neue Version auf die Lösung eines der häufigsten Probleme für mobile Berufstätige: die Akkulaufzeit.

Durch die Integration der neuesten Panther Lake -Architektur von Intel und die Erhöhung der Akkukapazität um 22 % kann das 13 Pro laut Framework eine Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden liefern. Das ist ein gewaltiger 12-Stunden-Sprung gegenüber der Vorgängergeneration, der das Gerät zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten gegenüber langlebigen High-End-Konkurrenten wie dem MacBook Air macht.

Wichtige Spezifikationen und Funktionen:
Leistung: Konfigurierbar mit bis zu 64 GB RAM und 8 TB Speicher.
Display: Ein neuer Bildschirm mit einer Auflösung von 2.880 x 1.920, der erstmals Touch-Unterstützung bietet.
Nachhaltigkeit: Um ihre modulare Mission zu stärken, können Benutzer älterer 13-Zoll-Modelle einfach ein neues Core Ultra-Motherboard kaufen, um ihr vorhandenes Gehäuse aufzurüsten, anstatt die gesamte Einheit auszutauschen.

Preise: Die DIY Edition beginnt bei 1.199 $, während vorgefertigte Modelle bei 1.499 $ beginnen. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, der Versand wird im Juni erwartet.

Erweiterung des Ökosystems: Das 16-Zoll-Modell und OCuLink

Während das 13-Zoll-Modell einer umfassenden Überarbeitung unterzogen wurde, erhielt der Framework Laptop 16 subtilere, schrittweise Aktualisierungen. Zu den neuen Optionen gehören ein einteiliges haptisches Touchpad, zusätzliche Gehäusefarben und eine neue Konfiguration mit einem AMD Ryzen 5 -Prozessor.

Das wahre Potenzial des 16-Zoll-Modells liegt jedoch in einem kommenden Peripheriegerät: dem OCuLink Dev Kit.

Leistungssteigerung über OCuLink

Das OCuLink Dev Kit ist ein Adapter-and-Dock-System, das in den Erweiterungsmodulsteckplatz auf der Rückseite des Laptop 16 gesteckt wird. Dies ist eine bedeutende Entwicklung für Power-User, weil:
– Es ermöglicht Hochgeschwindigkeitsverbindungen zu Netzwerkkarten und Videoaufnahmekarten.
– Am wichtigsten ist, dass es den Anschluss von externen Desktop-Grafikkarten (eGPUs) mit geringerer Latenz und höheren Bildraten als bei herkömmlichen Methoden ermöglicht.

Obwohl Framework noch keinen festen Veröffentlichungstermin festgelegt hat, wird das Kit voraussichtlich noch in diesem Jahr erscheinen.

Neue Peripheriegeräte: Drahtlose Touchpad-Tastatur

Als Ergänzung zu seinen tragbaren Setups hat Framework eine kabellose Touchpad-Tastatur vorgestellt. Dieses Gerät verfügt über ein integriertes Touchpad auf der rechten Seite (68,8 x 85,6 mm) und unterstützt Multi-Touch-Gesten. Es bietet drei Konnektivitätsmodi: kabelgebunden, Bluetooth oder über einen USB-A-Dongle. Details zu Preisen und Verfügbarkeit werden nicht bekannt gegeben.


Das große Ganze: Framework entwickelt sich von einem Nischenplayer für Enthusiasten zu einem ernsthaften Konkurrenten auf dem Markt für professionelle Laptops. Durch die Fokussierung auf Modularität – die es Benutzern ermöglicht, Motherboards aufzurüsten, anstatt neue Laptops zu kaufen – stellen sie den branchenüblichen „Einweg“-Hardwarezyklus in Frage.

Fazit: Durch die Einführung des 13 Pro und des OCuLink-Ökosystems schließt Framework erfolgreich die Lücke zwischen extremer Benutzeranpassung und Hochleistungsrechnen.

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