Google möchte Sie in seinem Ökosystem haben. Nur du. Gmail statt Outlook. Fahren Sie anstelle von Word oder Excel. Sogar Chat könnte Slack irgendwann ganz verschlingen.
Jetzt gibt es Bilder.
Ist das ein Problem für Canva?
Der KI-Vorstoß
Auf der Google I/O scheute das Unternehmen auch vor KI nicht zurück. Es machte es zum Headliner. Neue Funktionen für Workspace-Benutzer verfügbar. Darunter Google Pics. Auf dieser Plattform können Sie vorhandene Fotos bearbeiten. Erstellen Sie sie auch von Grund auf. Entwerfen Sie Flyer, Grafiken und das ganze Drumherum.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Es sollte. Das ist Canva-Territorium. Ein Online-Designtool. Es gibt ein kostenloses Kontingent. Auch kostenpflichtige Stufen.
Unter der Haube
Google Pics befindet sich über Nano Banana. Die bestehende Bildgenerierungsplattform. Suz Chambers vom Google Creative Lab hat den Ablauf vorgeführt. Ein Foto zuschneiden. Löschen eines unerwünschten Objekts. Etwas Text darüber kleben. Damit es wie eine echte Grafik aussieht.
Du könntest jetzt genau das Gleiche in Canva tun.
Warum also wechseln?
„Wird Google Pics ein verlockender Schachzug sein?“
Vielleicht. Aber nicht heute. Es befindet sich noch im Test. Das Startfenster deutet auf Sommer hin. Und nur für Google AI Pro – oder Ultra -Abonnenten. Das kostet Geld. Canva lässt jeden kostenlos herein.
Das Feld wurde einfach lauter.
Wo die Dinge stehen
Bilder fühlen sich kraftvoll an. Auch hinter einer Paywall. Canva bleibt die zugängliche Option für alle mit einem Browser. Der Wettbewerb verschärft sich so oder so. Benutzer entscheiden. Oder sie jonglieren einfach weiterhin mit beiden Tools. Wer weiß, was am Ende besser funktioniert





















