Das New York Times Strands-Puzzle vom 28. November (#635) stellt eine Herausforderung rund um Aberglauben dar. Die Spieler müssen eine Reihe thematischer Wörter identifizieren, die im Raster versteckt sind, darunter ein „Spangram“ – ein langes Wort, das sich über das gesamte Rätsel erstreckt.
Das Rätsel verstehen
Bei Strands müssen die Spieler Wörter mit mindestens vier Buchstaben finden. Sobald drei solcher Wörter gefunden wurden, deckt das Spiel eines der themenbezogenen Wörter auf. Diese Mechanik regt zum Erkunden an und kann dabei helfen, das zentrale Konzept des Rätsels zu entschlüsseln.
Heutige Hinweise und Thema
Das übergreifende Thema lautet „Wenn alles andere fehlschlägt…“. Ein konkreter Hinweis ist: „Sag es nicht, es wird nicht wahr.“ Dies bezieht sich auf das Konzept des Wünschens und den Glauben, dass das Äußern eines Wunsches diesen verhexen kann.
Lösungsaufschlüsselung
Zu den Antworten für das heutige Rätsel gehören:
- LÖWENZAHN
- STERN
- MÜNZE
- BRUNNEN
- MARIEKÄFER
- WIMPERN
Das Spangram, das zentrale Wort, das alle anderen verbindet, ist MAKEAWISH. Es beginnt mit dem Buchstaben „M“, der sich drei Reihen weiter unten ganz rechts befindet, und erstreckt sich nach hinten über das Raster.
Vorherige herausfordernde Rätsel
Zu den Past Strands-Rätseln, die die Spieler auf die Probe stellten, gehörten Themen wie veralteter Slang (21. Januar, mit „PHAT“ als schwierigstes Wort) und Meeresterminologie (15. Januar, mit „BALEEN“ oder „RIGHT“ als schwierigste Begriffe). Diese weisen darauf hin, dass das Rätsel häufig auf Nischenwissen oder historischen Bezügen basiert.
„Strands“ bietet weiterhin eine tägliche mentale Herausforderung und verbindet Wortspiel mit thematischer Tiefe. Um das Rätsel zu lösen, sind sowohl lexikalische Fähigkeiten als auch ein Bewusstsein für kulturelle Bezüge erforderlich.




















