Den Black Friday 2024 gewinnen: Ein Leitfaden für frühzeitige Verkäufe, Preisverfolgung und die Vermeidung von Fallen

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Der Black Friday ist kein einziger Tag mit chaotischen Menschenmassen mehr. Der Ausverkauf beginnt mittlerweile schon Wochen im Voraus, wodurch es schwieriger wird, echte Rabatte von Marketingtricks zu unterscheiden. Dennoch sind mit der richtigen Strategie erhebliche Einsparungen möglich. Hier erfahren Sie, wie Sie durch die Frühverkäufe navigieren und sicherstellen, dass Sie dieses Jahr die bestmöglichen Angebote erhalten.

Wann beginnen die Black Friday-Verkäufe?

Die Realität ist, dass die Black Friday-Verkäufe bereits begonnen haben. Amazon, Walmart und Best Buy bieten den ganzen November über Rabatte an, wodurch die Grenzen zwischen Angeboten vor dem Black Friday und tatsächlichen Black Friday-Angeboten verschwimmen. Viele Einzelhändler werden eine ganze Woche vor Thanksgiving mit großen Ausverkäufen beginnen, andere beginnen sogar noch früher.

  • Amazon: Erwarten Sie bis zum 20. November einen deutlichen Umsatzanstieg.
  • Walmart: Für den 14. und 28. November sind neben einem separaten Cyber ​​Monday-Vorstoß zwei große Verkaufsveranstaltungen geplant.
  • Best Buy: Ein einmonatiges Black Friday-Event hat bereits begonnen, mit wöchentlichen „Doorbustern“ im Vorfeld des Hauptevents am 29. November.

Eine umfassende Liste der Ankündigungen von Einzelhändlern finden Sie unter BlackFriday.com.

So maximieren Sie Einsparungen: Vermeiden Sie überhöhte Rabatte

Einzelhändler erhöhen die Preise manchmal Wochen vor dem Black Friday künstlich, nur um sie dann wieder auf das normale Niveau zu „rabattieren“. Dadurch entsteht die Illusion eines besseren Deals. Um nicht auf diese Taktiken hereinzufallen, nutzen Sie Preisverfolgungstools und seien Sie wachsam.

Unverzichtbare Preisverfolger

Mit diesen Tools können Sie historische Preisdaten einsehen und so sicherstellen, dass der „Rabatt“ echt ist:

  • CamelCamelCamel: Verfolgt den Amazon-Preisverlauf mit einer einfachen Link-and-Paste-Oberfläche.
  • AisleGopher: ist auf Walmart-Preisverfolgung spezialisiert, unterstützt jedoch möglicherweise nicht alle Drittanbieter.
  • Keepa: Bietet Amazon-Preisverfolgung mit einer praktischen Chrome-Erweiterung, die den Preisverlauf direkt auf Produktseiten anzeigt.

Nutzen Sie Gutscheine für zusätzliche Einsparungen

Vergessen Sie nicht die Gutscheine, die mit Black Friday-Rabatten kombiniert werden können. Prüfen Sie auf:

  • Jährliche digitale Dienste: Viele Streaming-, VPN- und Gaming-Dienste bieten Rabatte für Jahresabonnements. Suchen Sie nach zusätzlichen Gutscheinen, um die Einsparungen zu maximieren.
  • Amazon-Gutscheine: Überprüfen Sie unten die Produktpreise auf anklickbare Gutscheine, die nicht immer von Preisverfolgern erfasst werden.
  • RetailMeNot: Eine spezielle Coupon-Website, die häufig versteckte Rabatte auflistet, die während des Black Friday gelten.

Preisanpassung: Gehen Sie mit Vorsicht vor

Preisanpassung klingt ideal, aber Einzelhändler haben oft strenge Ausschlüsse, insbesondere während der Spitzenverkäufe. Rechnen Sie mit Einschränkungen und überprüfen Sie die Richtlinien, bevor Sie sich darauf verlassen.

Fazit: Der Black Friday 2024 erfordert Vorbereitung und Wachsamkeit. Nutzen Sie Preis-Tracker, suchen Sie nach Gutscheinen und seien Sie skeptisch gegenüber überhöhten Rabatten. Indem Sie proaktiv vorgehen, können Sie trotz des Trubels echte Einsparungen erzielen.

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